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Drei Jahrzehnte DPD in Österreich

vom 13.04.2018 in Unternehmen

1988 haben die Unternehmen SCHACHINGER, Gebrüder Weiss und Lagermax unter dem Namen Austria Paket System (APS) den ersten privaten Paketdienst eröffnet. Heute heißen wir DPD Austria und feiern unser 30-jähriges Bestehen.

Im ersten Geschäftsjahr konnten wir gemeinsam 1,6 Millionen Paket transportieren, 1997 waren es bereits 13,9 Millionen, 2007 35,8 Millionen. 2017 weisen wir insgesamt 48,5 Millionen transportierte Pakete aus – zwei Millionen davon durch „primetime“, dem zu DPD gehörenden Express- und Premium-Service.

„Wir waren der erste private Paketdienstleister, eröffneten den damals größten Hauptumschlagplatz, boten als erster in der Branche 24 Stunden Laufzeit innerhalb Österreichs und ins Ausland an“, freut sich Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria. Seit damals haben wir uns stetig weiterentwickelt: Mit dem Paket Navigator inklusive Live-Tracking wurde es 2016 möglich, Pakete in Echtzeit zu verfolgen und bis zur letzten Minute umzuleiten. Das Mehrwegsystem Shuttle-Box gibt es seit 1995 und mit der DPD-Weinlogistik sorgen wir seit 1996 für den sicheren Transport von Wein- und Sektflaschen.

City Hubs in drei Landeshauptstädten Seit 2014 sind wir zudem am B2C- und C2C-Markt aktiv. Heute stehen Privatkunden rund 1.200 DPD Pickup Paketshops in ganz Österreich zur Verfügung. Pakete können dort zum Versenden oder Retournieren aufgegeben werden. Weiters gibt es nun City Hubs in Wien, Linz und Salzburg. „Mit den City Hubs und der Feinverteilung der Pakete per Elektro-Lastenfahrrad oder E-Sprinter setzen wir ein klares Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit, denn neben unseren Transportdienstleistungen ist uns die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung sehr wichtig. Dementsprechend arbeiten wir ständig an innovativen Konzepten und Lösungen für die Paketzustellung auf der letzten Meile. Mit dem Hermes.Verkehrs.Logistik.Preis 2017 haben wir dafür eine besondere Auszeichnung erhalten“, so Schwarz.

Selbstverständlich investieren wir, um weiterhin erfolgreich zu sein: Derzeit werden 30 Millionen Euro für den Ausbau von Depots, Frachträumen, Gebäuden und Wechselaufbauten sowie in die Fördertechnik und die Sicherheit investiert.

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